oktober 2008


zu einem wanderleben gezwungen, um frei zu sein


die wirklichkeit, die sich uns immer entzieht, in die wir dennoch ständig (hin)eingreifen müssen, um aus ihr etwas zu machen.


weil die übereinkunft gilt und auch wieder nicht, denn die frage bleibt, wer kommt da überein und warum.


wenn man frei und fortlaufend sprechen könnte; sich begleiten ...


man soll ihnen auch nicht alles abnehmen.
sie reden und reden, weil sie vom abnehmen ganz leer sind.
das schweigen dagegen
singt


wie ist das mit diesem bedürfnis, sich gesehen zu wissen ...


die freude am spiel; und die trauer über die unwirklichkeit des spiels; und darüber, daß keine wirklichkeit gegen das spiel aufkommt.




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